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Musiktherapie in der Gruppe

Wer bin ich und warum bin ich so wie ich bin? – Das ist eine zentrale Frage, die uns bei einem Gruppensetting begleiten wird. Wir werden uns gemeinsam auf die Suche machen, wie wir funktionieren und vor allem warum wir so funktionieren. In einem Gruppensetting ist man nicht alleine. Am Anfang hat man vielleicht etwas Schwierigkeiten, sich zu öffnen, aber die Musik wird dabei helfen.

Wenn ich musiziere, wie erlebe ich das und wie erleben es andere? Haben Sie nicht auch schon einmal eine Situation erlebt, in der sie sich angegriffen gefühlt haben, von einem Menschen, der zu ihnen etwas sagt? Oder sie sagen zu einem ihnen nahestehenden Freund etwas und er reagiert mit Abwehr oder wird sogar böse – und sie haben es doch gar nicht böse gemeint. Aber warum reagieren andere Menschen auf das was ich sage so und wie sage ich etwas, was mir auf der Seele brennt, ohne mein Gegenüber zu verletzten?

Die Musik wird uns die Antwort auf unsere Fragen geben. In einfachen Übungen kann jeder Teilnehmer mehr über sich und sein inneres erfahren. Er lernt in leichten gemeinschaftlichen Übungen seine innere Stimme wahr zu nehmen und vor allem auf das zu hören, was unser inneres uns sagt, wie wir glücklicher Leben können. Ebenso lernen wir auch damit umzugehen, wie es ist, wenn ich doch einmal verletzt werde oder jemanden verletze, der mir nahe steht. Auch das Familienstellen mit Mitteln der Musik wird uns eine Hilfe sein.

Ich biete diese Erfahrungskurse an fortlaufenden Terminen an oder in Blöcken an Wochenenden. Gerne können sie mir eine Mail schreiben, dann werde ich sie über die nächsten anstehenden Termine informieren.

Ebenfalls finden Kurse statt, in denen nur Familienaufstellung und Aufstellung von inneren Systemen im musiktherapeutischen Setting statt finden. Der WDR hat eine schöne Sendung zur Familienaufstellung gemacht: Familienaufstellung: Wege aus der Psychokrise, in diesem Film wird erklärt, wie und was Aufstellungsarbeit ist. Mit musiktherapeutischen Mitteln ist die Aufstellungsarbeit nochmals intensiver.

Selbstverständlich ist es wie bei allen musiktherapeutischen Einheiten nicht notwendig, dass man ein Instrument spielen können muss oder sich in den Theorien der Musik auskennen muss, geschweige denn Noten lesen können muss. Wer allerdings ein Instrument spielt, darf dieses gerne mitbringen. Ebenso möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Kurs keine Psychotherapie ersetzt.

Wenn sie aktiv an ihrem Weg in Einzelsitzung arbeiten wollen, entweder als Einzelperson oder Paar kann ich ihnen bestimmt mit meinem Coaching weiter helfen. Schauen sie sich dazu bitte das Register Coaching an. In unregelmäßigen Abständen biete ich Settings für Gruppen an.

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Björn Schulze